Regeln sind wichtig – Kindsein auch

Als Mutter von vier Kindern kann ich bestätigen, dass klare Regeln im häuslichen Miteinander und ebenso für den Alltag draußen wichtig sind.

Als Mutter von vier autistischen Kindern kann ich zudem bestätigen, dass die Einhaltung von Regeln, auch von den Eltern, dass Zusammenleben enorm erleichtert.

In vielen normalen Ratgebern kann man dies für „normale“ Kinder bereits nachlesen und in den Ratgebern für Eltern autistischer Kinder wird es noch stärker betont.

Auch das Fehlverhalten klare, vorher kommunizierte Folgen haben muss.

Aber für mein Empfinden werden autistische Kinder zum Teil in ein so strenges Konzept gepresst, weil vergessen wird, dass es sich immer noch um Kinder handelt.

Was bei „Norm“Kindern schon mal unter „Fünfe gerade sein lassen“ abgehakt wird, kann sich in manchen Familien mit autistischem Kind für das Kind zum Supergau entwickeln.

In den letzten sieben Jahren habe ich schon häufig lesen müssen, dass Eltern daran verzweifeln, dass sie nicht damit umgehen können, dass ihre Kinder trotz bekannter Regeln, diese ständig umgehen. Oder sie gar anlügen würden.
Das wäre doch total autismusuntypisch.
Ob man da denn nun mit noch mehr Strenge und Härte drangehen müsste oder könnte. Warum denn das Kind, dass seine eigenen Regeln und Routinen immer betont und darauf besteht, dass diese eingehalten werden, denn die durch Eltern erteilten Regeln einfach nicht anerkennen könne und diese befolgen.

Als erstes möchte ich feststellen, dass auch ein autistisches Kind immer noch ein Kind ist.

Erziehung ist schon bei „norm“alen Kindern oft eine Gratwanderung und Eltern stoßen an ihre Grenzen. Zuviel Laisez-faire tut den Kindern ebensowenig gut wie ein harter autoritärer Erziehungsstil.

Zum zweiten, Regeln, Strukturen und Routinen, die Eltern installieren, sollten nicht einfach sinnfrei begründet werden mit „weil das eben so ist“. Kinder generell und autistische Kinder um so mehr, möchten gerne verstehen, warum Regel XYZ im Haushalt gilt.

So, wie man je nach Alter des Kindes die Erklärungen so gestaltet, dass das Kind es versteht, so handelt man eben auch bei autistischen Kindern.

Zum dritten, nach einem stressigen Schultag, bei einem beginnenden Overload, massiv auf Regeln zu bestehen, ist nicht zielführend. Darunter zähle ich z.B. solche Regeln wie

  • Mittagessen eine halbe Stunde nach Ankunft zu Hause
  • Hausaufgaben eine Stunde nach Ankunft zu Hause
  • Regenerations- / Spielezeit erst nach Erledigung dieser und anderer Aufgaben

Oft ist es zielführender, gerade als Eltern, hier flexibel auf das Kind einzugehen. Und an guten Tagen mit dem Kind dazu Absprachen zu treffen. Das Kind soll ja auch lernen, sich selber einzuschätzen und kommunizieren, wann es eine Auszeit benötigt.

Die Erziehung autistischer Kinder bedarf einiges mehr an Achtsamkeit gegenüber den Kindern. Das bedeutet aber bestimmt nicht, dass Eltern sich deswegen selber verleugnen müssen. Bitte nicht falsch verstehen. Auszeiten für Eltern sind notwendig und einen FED bzw. FUD (Familienentlastender Dienst, Familienunterstützender Dienst) in Anspruch zu nehmen ist keine Schande und kann einiges im häuslichen Umfeld entzerren.

Zum vierten, auch autistische Kinder kommen in die Pubertät und wollen sich, ganz wie „norm“ale Kinder auch, von ihren Eltern abgrenzen. Das die Pubertät für Eltern autistischer Kinder gefühlt heftiger ist, liegt zum Teil auch darin, dass es für die Kinder noch schwieriger ist mit der Umstellung des Körpers zurechtzukommen und sich selbst anzunehmen. Und da auch die Mitschüler in die Pubertät kommen, gestaltet sich der Alltag der Kinder auch viel schwieriger. Das Miteinander in der Schule wird ungleich komplizierter und unverständlicher. In dieser Zeit habe ich Overloads viel häufiger bei meinen Kindern miterlebt, als vorher und nachher.

Es ist wichtig, dass die autistischen Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit erhalten, sich zu Hause zu erproben. Eben genau so, wie es auch für „Norm“Kinder wichtig ist.

Das ist anstrengend für die Eltern und das Umfeld, aber es gehört dazu.

Bitte, liebe Eltern, erinnert Euch daran wie Eure Kindheit und Pubertät war.
Reduziert Eure Kinder nicht auf den Autismus.
Erziehung ist auch, dem Kind / Jugendlichen Rechte und Freiheiten einzuräumen und auch mal „Fünfe gerade sein lassen“.
Einige Regeln und Strukturen sind mit zunehmendem Alter der Kinder auch dem Wandel unterworfen, vergesst das nicht und stellt Euer Regelwerk auch mal auf den Prüfstand und schaut, ob diese noch passend sind.

Wie empathisch sind meine autistischen Kinder, oder sind sie „nur“ hilfsbereit?

Wie oft hört und liest man, dass AutistInnen und autistische Kinder einen Mangel an Empathie hätten.

Und ich frage mich dann immer, wie kommen denn all die „Fach„leute bloß auf das „dünne Brett“ (RW).

Der Duden definiert Empathie so

Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen

Bei Wikipedia gibt es dann unzählige Definitionen unter dem Hauptbegriff. Und diese

3. Empathic Concern zur Erfassung der Sympathie für andere und der Fähigkeit, deren Gefühle nachzuvollziehen (emotionale Empathie)

scheint für Außenstehende von AutistInnen nicht erfüllt zu sein.

Die Bloggerin innerwelt hat schon vor Jahren einen beeindruckenden Text zu Empathie geschrieben.

Auch die verstorbene Sabine Kiefner hat einen tollen Text dazu auf ihrem Blog.

Warum ich überhaupt auf dieses Thema zu sprechen komme? Weil die Schulbegleitung vom Jüngsten gestern relativ stark erstaunt war, dass unser Sohn wahrgenommen hat, dass ein Kind in seinem Umfeld traurig aussah und er, für sich selber schlüssig, dem Kind einfach das Klassenplüschtier in den Arm geben wollte. Er hat wahrgenommen, dass es dem Kind nicht gut ging und hat das angeboten was ihm selber am meisten hilft. Er hat also aus der Körperhaltung und dem Gesichtsausdruck des ihm vollkommen fremden Kindes geschlossen, dass etwas nicht stimmt. Ihm kommt da wohl auch seine Distanzlosigkeit zu Gute, dass er da so offensiv das Plüschtier angeboten hat. Denn das hätten meine anderen drei nicht getan.

Wenn ich meine Kinder so betrachte, dann sind sie hochempathisch.
Sie nehmen wahr, wenn beim Gegenüber etwas nicht stimmt, handeln dann aber lösungsorientiert. Jeder für sich auf seine Art und je nachdem wie sie zu demjenigen stehen, dem es nicht gut geht.
Einfach Trost spenden, wie es sich die Allgemeinheit vorstellt, ist das nicht.

Ich versuche es mal an Beispielen aus unserem Alltag zu beschreiben.

Vor über 10 Jahren bin ich gestürzt und habe mir das Bein gebrochen. Der rechte Fuß stand in einem ungewöhnlichen Winkel vom Bein ab. Meine Kinder haben mich nach einem Sturz relativ direkt gefunden. Ich war mit unserem Jüngsten schwanger und die anderen waren verhältnismäßig klein. Unser damals 10jähriger schaute kurz und rannte sofort los um die Nachbarn zu holen. Die 8jährige schnappte sich die 5jährige und brachte sie zu der unter uns wohnenden alten Dame. Die Nachbarn holten ein Auto und der Große fragte, was als nächstes zu tun sei, holte dann auf meine Anweisung mein Handy und kümmerte sich dann um die Schwestern. Ganz ohne Tüddelei.
Später zeigten sich die Nachbarn verwundert, dass keins meiner Kinder bei mir saß und mich umarmte oder mit mir weinte.

Anderes Beispiel
bei der IQ-Testung im HAWIK wird auch abgeprüft, wie „man“ in sozialen Situationen handelt. Es gab eine Bildfolge wo ein brennendes Haus und ein weinendes Kind gezeigt wurden.
Mein Ältester sollte nun beschreiben / ankreuzen, was er zu tun gedenke.
Er kreuzte alles korrekt an, bis auf, dass er das weinende Kind nicht in den Arm nehmen würde um es zu trösten.

Auf Nachfrage der Psychologin, warum er dies denn nicht tun würde sagte er:

„Wieso, die Feuerwehr habe ich informiert, das Haus wurde gelöscht und dem Kind ging es soweit gut. Das reicht doch“

Wenn es noch ein Feld gegeben hätte, dem Kind eine Decke und etwas zu trinken zu bringen (welches in dem Testformat nicht vorhanden war) dann hätte er auch das angekreuzt.

Für meine Begriffe ist das empathisch.

Lösungsorientiert Abhilfe schaffen und die akute Not lindern.

Die Tode meiner Eltern und auch die vorhergehenden zum Teil langen Krankheitsverläufe haben meine Kinder auch nicht dazu gebracht nur weinend durchs Haus zu gehen.
Haben sie deswegen etwas keine Trauer verspürt oder nicht mitgelitten?

Mitnichten!

Aber wie sagte meine Große

„Es bringt doch nichts, wenn ich jetzt immerzu weine. Davon wird es doch auch nicht besser und helfen tut es keinem.“

Sie sind immer, wenn es irgend ging, mit ins Krankenhaus. Als meine Mutter bei uns lebte und Pflege benötigte, haben sie nach ihren Kräften mitgeholfen. Sie haben sich gekümmert. Und auf der Beerdigung haben sie tatsächlich auch gelächelt. Weil sie wussten, dass keine Besserung mehr zu erwarten war und derjenige nun keine Schmerzen mehr hat.

Wenn sie Mobbing in ihrer Gegenwart erleben, dann versuchen sie jemanden darauf aufmerksam zumachen, damit derjenige das dann abstellen kann; sofern sie selber nicht dazu in der Lage sind.

Meine Kinder erkennen, wenn etwas schief läuft bzw. wenn jemand Hilfe benötigt und versuchen nach ihren Kräften zu helfen.

Das, so finde ich, ist empathisch.

Ich habe schon oft beobachtet, dass meine Kinder ganz feine „Antennen“ haben, wenn es jemand aus dem direkten Umfeld nicht gut geht. Darauf reagieren sie selber mit Verunsicherung, wenn sie nicht greifen können warum.

Sie schwingen also mit.

Das heißt aber nicht, dass sie diesen Menschen nun mit Fragen überhäufen oder ihm körperliche Nähe „aufzwingen“. Und überhaupt, was bedeutet es, sich in einen anderen Menschen „einzufühlen“.

Keine Situation, die irgendjemand erlebt, ist so gleichwertig als das man seine eigenen Gefühle diesbezüglich denen des Gegenübers gleichsetzen kann. Es ist maximal ähnlich.
Natürlich kann ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen ähnliches empfinden. Aber mein Gefühl ist doch niemals gleichwertig dem des anderen.

Für meine Begriffe gibt es in der Allgemeinbevölkerung und auch bei Fachleuten ein tiefes Missverständnis bzw. eine Fehlinterpretation bezüglich Empathie und Autismus.

Wenn nun ihr Eltern autistischer Kinder meint, Eure Kinder wären nicht empathisch, dann schaut öfter und vor allem genauer hin, wie eure Kinder reagieren und was sie tun.

Wie kann man Gefühle in einem Text…

verlässlich finden, erklären und dann noch einen Text dazu schreiben, der LehrerInnen verständlich erscheint.

Das ist derzeit (mal wieder) ein großes Problem für mich. Unser Jüngster soll ein Lesetagebuch führen. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Ansätze für die jeweiligen Altersgruppen und Texte.

Etwas, dass hier schon immer zu Probleme führte sind Fragen wie:

  • welche Gedanken hat eine beliebige Figur aus dem Text
  • stell Dir vor, eine Figur aus dem Text führt Tagebuch, stell Dir vor und schreibe nieder, was sie „heute“ eintragen würde
  • stell Dir vor, dass eine Person aus dem Text Dir eine Postkarte schreiben würde, schreibe auf was sie Dir schreiben könnte
  • schreibe auf, was Deine Lieblingsfigur träumt
  • erstelle ein Stimmungsbarometer für Deine Lieblingsfigur
  • finde eine traurige/schockierende/gruselige/freudige Szene im Buch und begründe warum sie das entsprechende Gefühl vermittelt

Das ist nur eine Auswahl an Fragen die für meinen Jüngsten derzeit sehr schwierig zu bearbeiten sind. Um diese Aufgaben etwas zu erleichtern habe ich nach verschiedensten Lesetagebüchern/Konzepten geschaut, damit er die Arbeit inhaltlich verstehen lernt und in kleinen Schritten sich dem Komplex „Gefühle“ von literarischen Personen nähern kann. Dieses Unternehmen gestaltet sich sehr schwierig. Es scheint als Kernkompetenz gewichtet zu sein, so etwas können zu müssen. Das erscheint mir aber gerade bei Grundschülern fehl am Platz. Für unseren Sohn wäre rein fakten- bzw. textbezogenes Arbeiten hier, gerade für den Einstieg, „einfacher“.

Gerade bei unserem Jüngsten „kämpfen“ wir zusätzlich damit, dass er im jahrgangsübergreifenden Unterricht Klasse 1 – 4 festhängt und das Konzept vorsieht, dass die Schüler sich das meiste selbstständig erarbeiten sollen bzw. müssen. Und leider hat er bis in die vierte Klasse hinein noch nichts vergleichbares erarbeiten müssen. Also fehlt ihm die Erfahrung und der Abgleich mit dem, was andere Kinder aus dem gleichen Text herauslesen um es reflektieren zu können. Nun ist es so, dass die Kinder jedes für sich ein Buch wählen und es mit dem Tagebuch der Klasse vorstellen sollen. Was für „Norm“kinder nun problematisch ist bzw. sein kann wird für mein autistisches Kind zu einer fast unlösbaren Aufgabe. Derzeit versuche ich, von zu Hause aus, diese Fragen zu entzerren, übersetze, lese sein Buch mit, diskutiere mit ihm und versuche im Gespräch ihm mehr zu entlocken als „ich lese da nichts trauriges“ oder „die Figur denkt doch nicht zusätzlich zu dem was sie im Text sagt oder dort über sie geschrieben steht“.

Und nein, es liegt nicht daran, dass er zuwenig lesen würde oder gar nur Sachbücher. Er liebt Abenteuergeschichten und liest viel, ausdauernd und hat ein breitgefächertes Spektrum an Büchern zur Verfügung welches er auch nutzt.
Er liest aber nur das, was da steht.
Sein Sprachverständnis ist gut, er besteht aber auf der Wortwörtlichkeit.
Andeutungen, Signalwörter und Metaphern erkennt er nicht als solche. Er liest Wort für Wort was im Text steht und versteht ihn exakt so, wie der Text daher kommt.
Es liegt nicht daran, dass er über keine Empathie verfügen würde, sondern dass er nicht über hintergründige Informationen im Text erschließen kann, dass sich da etwas diffuses aufbaut. Dazu braucht es das Gespräch und Beispiele.

Das eingesetzte Lehrwerk der Schule hat Fabeln und Kurzgeschichten nie in dieser Intensität bearbeitet, als dass er es hätte lernen können. Ich merke deutlich, dass ihm hier die Erfahrungswerte / der Erfahrungsaustausch mit den Mitschülern fehlt.

Das er dazu in der Lage ist, Gefühle in einer freien Geschichte oder einer Nacherzählung zu beschreiben hat er bewiesen und seine Lehrerin damit in großes Erstaunen versetzt. Dass die Schulbegleitung und ich in der Zeit vorher sehr viel über verschiedene Möglichkeiten mit ihm gesprochen haben und er mit seinen Geschwistern einen weiteren Abgleich gesucht hat ist leider bei der Lehrerin nicht angekommen.

Was ihm in der Vergangenheit schon gut geholfen hat, war der Nachteilsausgleich Fragen umzustellen oder zu verkürzen bzw. eine „Bandwurm“frage in mehrere Teilglieder zu zerlegen. Ebenso hilft sehr, einzelne Wörter, die in Blockaden führen können, zu „übersetzen“. Leider musste ich mir ebenso oft anhören, dass dadurch das zielgleiche Lernen in Gefahr geraten würde. Es wurde und wird leider oft verkannt, dass eine Übersetzung (mit dem Fachbegriff in Klammern dahinter) nach und nach nicht mehr genutzt werden muss, sondern erst durch die Übersetzung an Klarheit gewinnt und später der Fachbegriff alleine stehen kann. Schließlich überfrachtet man Erstklässler auch nicht direkt mit den lateinischen Begriffen der Grammatik sondern führt diese nach und nach ein und erklärt diese immer wieder.

Hilfreich für ein solches Vorgehen sind Checklisten, die als Nachteilsausgleich in der Nähe des autistischen Schülers in der Klasse angebracht bzw. für Hausaufgaben im Hefter und/oder Heft eingeheftet werden. Und nein, ein Nachteilsausgleich ist nicht mit einem Förderschwerpunkt gleichzusetzen, auch wenn sich manches Vorgehen ähnelt.

Die Arbeit einer Schulbegleitung ist hier auf keinen Fall außer Acht zu lassen.
Sie ist auch dazu da, solche Hemnisse zu erkennen und als Übersetzer und Vermittler zwischen autistischem Kind / Eltern / Lehrern und auch Therapeuten zu wirken. Viele Dinge, die Lehrer nur als Verweigerung wahrnehmen; oder als „das Kind kann das halt nicht und kostet mich zu viel Zeit“ können aufgelöst werden. Dazu ist ein intensiver Austausch zwischen den genannten Parteien notwendig.

Eine Schulbegleitung wird dadurch allerdings mitnichten zum Co-Therapeuten und eine reine Aufsicht sollte sie auch niemals sein.
Ihr Aufgabenfeld ist ein anderes und sollte nicht missbraucht werden.

Um auf die oben genannten, exemplarischen Fragen zurückzukommen; diese sind schwer für ein autistisches Kind. Seine Wege, sich den Fragen zu nähern und sie zu beantworten können umständlich erscheinen.
Wichtig ist dass es nie vermittelt bekommt, dass sein Erleben und Verständnis falsch ist, sondern dass es auch andere Herangehensweisen gibt und es über Erklärungen verständlich gemacht wird. Dies benötigt Zeit und die sollte man autistischen Kindern geben.